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Wenn einer eine Reise tut, ...

in Crews, Crew Kärnten

Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen.

Am langen Wochenende machten sich 30 unternehmungslustige Mitglieder der Crew Kärnten auf, die Blumenriviera sowie die Cote Azur zu erforschen. Los ging es in Klagenfurt um 06:00 Uhr früh mit unserem Busfahrer Sepp. Nach kurzweiliger 10 Stunden Fahrt mit mehreren Pausen erreichten wir unser Hotel in Loano, einer kleinen Stadt in der Ligurischen Provinz Savona.

Erschöpft und doch belustigt ließen wir die militärisch klingende Einweisung des Hotelleiters über uns ergehen und warteten dann schon ungeduldig auf das vorzügliche Abendessen vom Buffet mit diversen Nudeln, Fisch- und Fleischgerichten.

 

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Cote Azur, mit Nizza und dem Fürstentum Monaco. Nach einer interessanten Fahrt mit dem Bus und den Ausführungen unserer Reiseleiterin erreichten wir schließlich Nizza mit seinem berühmten Blumenmarkt, dem wir auch gleich einen Besuch abstatteten. Nach dem Genuss eines guten Gläschens Rotwein ging es dann über den Markt mit unterschiedlichen Gerüchen und Farben von Blumen Seifen und Kräutern.

 

Im Anschluss ging es dann mit dem Bus, der Küste entlang ins Fürstentum Monaco mit seinen verschiedenen Stadtvierteln von denen wir uns zwei genauer ansahen. Zuerst ging es in die Altstadt von Monaco-Ville wo wir auch dem Fürstenpalast einen Besuch abstatteten.

Weiter ging es dann nach Monte-Carlo, dem wohl bekanntesten Viertel Monacos. Dort beobachteten wir das fleißige Treiben bei den Aufbauarbeiten für den Grand-Prix, der ende Mai stattfindet.

 

Nach dem Verlassen des Busses ging es dann zu Fuß durch den Tunnel zum Yachthafen, wo wir uns gleich zu einem exzellenten Cappuccino im Yachtclub niederließen.

Leider hatten wir nicht genug Zeit um noch mehr zu sehen und so ging es danach mit dem Bus zurück nach Loano.

 

Am dritten Tag unserer Reise sollte Sanremo und das Hinterland der Ligurischen Provinz Impera auf unserm Programm stehen. Also ging es früh mit dem Bus nach Sanremo wo wir uns dann auch einige Sehenswürdigkeiten und Märkte näher ansahen.

 

Zu Mittag ging es dann ins Hinterland ins Val Nervia, zu einem Highlight dieser Reise, einer Verkostung diverser Ligurischer Spezialitäten wie Pesto, Olivenöl, Oliven und vielem mehr. 

Gestärkt und Zufrieden statteten wir anschließend dem mittelalterlichen Städtchen Dolceaqua einen Besuch ab.

Durch die verwinkelten Gassen dieses Ortes ging es hinauf zum „Castello dei Doria“.

Interessantestes Motiv dieses Ortes ist aber sicher die Steinbrücke über die Nervia, welche auch schon von Claude Monet in vier seiner Bilder verewigt wurde.

 

Nach dem Besuch dieses beschaulichen Städtchens ging es zurück nach Loano.

 

Am letzten Tag unserer Reise ging es dann zurück in die Heimat.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Reise zahlreiche Highlights bot und sicherlich für alle Beteiligten ein voller Erfolg war.

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